AEVO · Kosten
Ausbilderschein Kosten: Womit du rechnen musst
Die Kosten für den Ausbilderschein setzen sich aus der Prüfungsgebühr der zuständigen Kammer und deiner Vorbereitung zusammen. Wie hoch beides ausfällt, hängt von Kammer, Region und Lernweg ab – deshalb nennen wir hier keine Pauschalbeträge, sondern zeigen dir, wo du sparen kannst.
Diese Kostenblöcke gibt es
- Prüfungsgebühr: legt die Handwerkskammer bzw. IHK in ihrer Gebührenordnung fest
- Präsenz- oder Abendkurs: meist der teuerste Weg, dafür mit festen Terminen
- Online-Kurs oder Selbstlernmaterial: deutlich günstiger und zeitlich flexibel
- Nebenkosten: Fachbücher, Fahrtkosten, ggf. Arbeitsausfall bei Präsenzkursen
So hältst du die Kosten niedrig
- Aktuelle Prüfungsgebühr direkt bei deiner Kammer erfragen
- Prüfen, ob dein Arbeitgeber Kurs oder Prüfung übernimmt
- Als angehender Meister: Förderung über Aufstiegs-BAföG für die Meistervorbereitung prüfen
- Selbststudium mit Übungsfragen statt teurem Kurs, wenn du strukturiert lernen kannst
Lohnt sich der Ausbilderschein?
Für SHK-Meister meist ja: Die AEVO-Prüfung deckt in der Regel Teil IV der Meisterprüfung ab. Für Gesellen ist sie ein Plus im Betrieb, wenn du Azubis betreust oder später Verantwortung übernehmen willst.
Häufige Fragen
- Was kostet die AEVO-Prüfung bei der Kammer?
- Die Gebühr legt jede Kammer selbst fest. Den aktuellen Betrag findest du in der Gebührenordnung deiner Handwerkskammer oder IHK.
- Ist ein Kurs Pflicht?
- Nein. Zur AEVO-Prüfung kannst du dich auch ohne Kurs anmelden und dich selbst vorbereiten.
- Wo bekomme ich günstige Vorbereitung?
- Zum Beispiel beim Partnershop AEVO-Erfolg (aevo-erfolg.de) mit Material speziell für die Ausbildereignungsprüfung.